東京ディズニーシーでミッキーに会えてよかった!! - Bei Micky und Donald im Tokyo-DisneySea
Wer kennt es nicht... das DisneyLand. Spass und Vergnügen für Alt und Jung... so wird es ja überall gepriesen und so liess auch ich mich überreden am letzten Montag Abend in den Nachtbus zu steigen, der Lee, Mika und Liza und mich nach Tokyo bringen sollte. Doch so einfach wie wir uns das alles gedacht hatten, war es dann nicht. Um es direkt vorweg zu nehmen: Tokyo erreichten wir zwar am nächsten Morgen um 7.oo aber ich hatte die Nacht über nicht ein Auge zu gemacht... Den Schlaf dann gegen
Abend in den Shows wieder nachgeholt um dann auf der Rückfahrt in gleicher Weise wieder um meine Schlaf gebracht werden zu können!Doch alles nacheinander. Das Problem war, dass Missverständnis zwischen dem Busunternehmen und Uns. Die Frage, ob genug Platz für grössere Personen im Bus zur Verfügung stehen würde, wurde uns nämlich mit Ja beantwortet.
Jedoch hatten die Herren dann wohl nicht mit dem fast 2Meter-Pärchen Lee und Sven gerechnet. Wir mussten unsere Beine schon im Sitzen anwinkeln um nicht an die Lehne der Vorderreide zu stossen, so dass von zurücklehnen, liegen oder schlafen überhaupt nicht zu reden war. Mika und Liza passten mit ihren knappen 1.50 natürlich schon eher ins Grössenschema der japaniscen Busunternehmen und man hörte sie schnell in der Reihe vor uns schnarchen. 
Wir erreichten am nächsten Morgen DisneyLand und mussten feststellen, dass es einfach nur tierisch kalt und windig war. Zum vor 5 Jahren neben dem DisneyLand neu erbauten DisneySea, unserem Reiseziel, brachte uns dann die Disney Monorail-Bahn. Sie umkreist dass ganze Gebiet und lässt die Besucher so erfahren, wie Riesengross das Areal aus Disney Land, DisneySea, den angebauten Hotels und Parkplätze eigentlich ist!!
Als wir dann endlich das Micky-Maus-Land betraten, waren die brennenden Augen und die Kälte schnell vergessen.
Wahnsinn, was die mal gerade eben da entstehen liessen. Eine riesige Stadt, die bis ins jede noch so kleine Detail, liebevoll und verspielt ausgearbeitet wurde. Alles auf zu zählen würde hier Seiten in Anspruch nehmen, deshlab nur so einige Beispiele: Neben einer europäischer Hafenstadt, einem Luxuskreuzfahrtschiff und einem Vulkan, konnte man auch einen orientalischen Baza
r besuchen und auf Spurensuche von Indiana Jones´ im Todestempel gehen.
Neben den üblichen Achterbahnen und Attraktionen sorgten dann aber zwei Fahrten wirklich für einen extra Adrenalinstoss. Zum einen bestieg ich zum ersten Mal eine Achterbahn mit einem Looping. Ja genau, so 360Grad.. so einmal auf den Kopf unter wieder zurück! War echt ne GEILE Sache... Entschuldigt bitte die Ausdrucksweise (^-^* Leider waren die andere G
äste, für einen Wochentag unglaublich viele wie ich finde, auch so begeistert wie wir und die Schlange vor dem Eingang dementsprechend lang, sodass wir uns ein weiteres 50 minütiges Anstellen (So wurde es auf einer lustig verzierten Uhr am Ende der Schlange angezeigt) im Kalten Wind und Regen dann doch ersparten.
Zum anderen sorgte dass in diesem Jahr neu erbaute "House-of-Terror" für ein lustiges Gefühl in der Magengegend. Nach langem Umherführen in einem alten Geisterhaus sollte man dann schliesslich in einen Wage
n steigen und sich gut anschnallen. Ich konnte mir erst nicht erklären warum, weil nur von atenberaubenden Effekten und erschreckend Zaubertricks gesprochen wurde. Aber nachdem wir im dunkeln eine lange Zeit nach oben befördert wurden, erkannte man durch ein plötzlich geöffnetes Fenster vor uns die komplette Bucht Tokyos und den Rest von DisneySea von oben und verstand schnell wie hoch man eigentlich wirklich über dem Erdboden "schwebte". Wirklich lange konnte man die Aussicht dann aber nicht geniessen, denn es gab nur einen kleinen Ruck und es ging im freien Fall wieder runter...
Das ganze wiederholte sich dreimal und danach ging es mir wirklich für einige Minuten nicht ganz so gut. Das mir Höhe nicht so liegt, wissen ja die meisten. Ich wäre auch mit Sicherheit nicht eingestiegen wenn ich gewusst hätte dass es ein Free-Fall Tower gewesen wäre. Ja.. so ein grosses Gebäude in einem Freizeitpark hätte mir den einen oder anderen Hinweis liefern können!! (@_@*
Als es dann dunkel wurde und uns die Kälte in die beheizten Säale der Shows und Vorführungen trieb, merkte ich dann schnell wie müde ich eigentlich war und verschlief fast jede Vorstellung. Naja, warme Räume, weiche Sessel und Dunkelheit... einfach
zu verführerisch!!
Nachdem dann abends das ganze Land mit unzähligen Lichtern beleuchtet wurde endete der Tage im DisneySea mit einem Feuerwerk und einer See-Parade und wir fanden uns danach schnell im gleichen Bus wieder der uns auch schon die Nacht zu vor hin gebracht hatte... Da man für uns natürlich keine Sitze ausgebaut hatte, machte ich auch auf der Rückfahrt kein Auge zu. Ich war froh, am nächsten Morgen meine versäumten Stunden Schlaf nachholen zu können... in meinem Bett... Von Micky und Donald träumend! haha!
Jedoch hatten die Herren dann wohl nicht mit dem fast 2Meter-Pärchen Lee und Sven gerechnet. Wir mussten unsere Beine schon im Sitzen anwinkeln um nicht an die Lehne der Vorderreide zu stossen, so dass von zurücklehnen, liegen oder schlafen überhaupt nicht zu reden war. Mika und Liza passten mit ihren knappen 1.50 natürlich schon eher ins Grössenschema der japaniscen Busunternehmen und man hörte sie schnell in der Reihe vor uns schnarchen. 
Wir erreichten am nächsten Morgen DisneyLand und mussten feststellen, dass es einfach nur tierisch kalt und windig war. Zum vor 5 Jahren neben dem DisneyLand neu erbauten DisneySea, unserem Reiseziel, brachte uns dann die Disney Monorail-Bahn. Sie umkreist dass ganze Gebiet und lässt die Besucher so erfahren, wie Riesengross das Areal aus Disney Land, DisneySea, den angebauten Hotels und Parkplätze eigentlich ist!!
Als wir dann endlich das Micky-Maus-Land betraten, waren die brennenden Augen und die Kälte schnell vergessen.
Wahnsinn, was die mal gerade eben da entstehen liessen. Eine riesige Stadt, die bis ins jede noch so kleine Detail, liebevoll und verspielt ausgearbeitet wurde. Alles auf zu zählen würde hier Seiten in Anspruch nehmen, deshlab nur so einige Beispiele: Neben einer europäischer Hafenstadt, einem Luxuskreuzfahrtschiff und einem Vulkan, konnte man auch einen orientalischen Baza
r besuchen und auf Spurensuche von Indiana Jones´ im Todestempel gehen.Neben den üblichen Achterbahnen und Attraktionen sorgten dann aber zwei Fahrten wirklich für einen extra Adrenalinstoss. Zum einen bestieg ich zum ersten Mal eine Achterbahn mit einem Looping. Ja genau, so 360Grad.. so einmal auf den Kopf unter wieder zurück! War echt ne GEILE Sache... Entschuldigt bitte die Ausdrucksweise (^-^* Leider waren die andere G
äste, für einen Wochentag unglaublich viele wie ich finde, auch so begeistert wie wir und die Schlange vor dem Eingang dementsprechend lang, sodass wir uns ein weiteres 50 minütiges Anstellen (So wurde es auf einer lustig verzierten Uhr am Ende der Schlange angezeigt) im Kalten Wind und Regen dann doch ersparten.Zum anderen sorgte dass in diesem Jahr neu erbaute "House-of-Terror" für ein lustiges Gefühl in der Magengegend. Nach langem Umherführen in einem alten Geisterhaus sollte man dann schliesslich in einen Wage
n steigen und sich gut anschnallen. Ich konnte mir erst nicht erklären warum, weil nur von atenberaubenden Effekten und erschreckend Zaubertricks gesprochen wurde. Aber nachdem wir im dunkeln eine lange Zeit nach oben befördert wurden, erkannte man durch ein plötzlich geöffnetes Fenster vor uns die komplette Bucht Tokyos und den Rest von DisneySea von oben und verstand schnell wie hoch man eigentlich wirklich über dem Erdboden "schwebte". Wirklich lange konnte man die Aussicht dann aber nicht geniessen, denn es gab nur einen kleinen Ruck und es ging im freien Fall wieder runter...
Das ganze wiederholte sich dreimal und danach ging es mir wirklich für einige Minuten nicht ganz so gut. Das mir Höhe nicht so liegt, wissen ja die meisten. Ich wäre auch mit Sicherheit nicht eingestiegen wenn ich gewusst hätte dass es ein Free-Fall Tower gewesen wäre. Ja.. so ein grosses Gebäude in einem Freizeitpark hätte mir den einen oder anderen Hinweis liefern können!! (@_@*Als es dann dunkel wurde und uns die Kälte in die beheizten Säale der Shows und Vorführungen trieb, merkte ich dann schnell wie müde ich eigentlich war und verschlief fast jede Vorstellung. Naja, warme Räume, weiche Sessel und Dunkelheit... einfach
zu verführerisch!!Nachdem dann abends das ganze Land mit unzähligen Lichtern beleuchtet wurde endete der Tage im DisneySea mit einem Feuerwerk und einer See-Parade und wir fanden uns danach schnell im gleichen Bus wieder der uns auch schon die Nacht zu vor hin gebracht hatte... Da man für uns natürlich keine Sitze ausgebaut hatte, machte ich auch auf der Rückfahrt kein Auge zu. Ich war froh, am nächsten Morgen meine versäumten Stunden Schlaf nachholen zu können... in meinem Bett... Von Micky und Donald träumend! haha!


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