二条城と八坂神社に行ったきれいな秋の日 - Ein wunderschöner Herbsttag im Nijo-Schloss und Yasaka-Schrein
Nach dem vor drei Wochen das neue Semester, und damit das Lernen und der Alltag wieder begonnen hatte, gab es kaum was spannendes zu berichten. Morgens früh raus, in die Uni, dann zum Training und abends wieder in die Heia.Jedoch fiel, wie der Zufall es wollte, der gesetzliche Feiertag "Sporttag" dieses Jahr auf einen Montag und so nutzen tausende von Japanern die Gunst der Stunde, bzw. des verlängerte
n Wochenendes, um Sightseeing zu machen! Und natürlich reihte auch ich mich ordentlich in die Schlange mit ein! Es ging mit Takehiro, einem Kumpel aus der Uni, bei strahlend blauem Himmel zum Nijou-Schloss, der
damaligen Residenz des Shogun hier in Kyoto. Ich war im April zur Zeit der Kirschblüte schon mal dort, allerdings war er damals eine spezielle Nacht-Veranstaltung, bei der die Blüten durch Lichter betont wurden. War zwar damals schön anzugucken, jedoch konnte ich wegen der Dunkelheit den Rest nicht erkennen und das eigentlich Schloss konnte man auch nicht betreten.
Das habe ich dann aber gestern nachgeholt und es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie der "Herr Shogun" damals so "geweilt" hat - leben wäre in diesem Zusammenhang wirklich ein wenig untertrieben.
n Wochenendes, um Sightseeing zu machen! Und natürlich reihte auch ich mich ordentlich in die Schlange mit ein! Es ging mit Takehiro, einem Kumpel aus der Uni, bei strahlend blauem Himmel zum Nijou-Schloss, der
damaligen Residenz des Shogun hier in Kyoto. Ich war im April zur Zeit der Kirschblüte schon mal dort, allerdings war er damals eine spezielle Nacht-Veranstaltung, bei der die Blüten durch Lichter betont wurden. War zwar damals schön anzugucken, jedoch konnte ich wegen der Dunkelheit den Rest nicht erkennen und das eigentlich Schloss konnte man auch nicht betreten.
Das habe ich dann aber gestern nachgeholt und es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie der "Herr Shogun" damals so "geweilt" hat - leben wäre in diesem Zusammenhang wirklich ein wenig untertrieben.Leider waren wir, wie schon erwähnt nicht die einzigen Interessierten, sodass uns das dauernde warten und umschlängeln der anderen Besucher schnell zu viel wurde. Wir haben dann lieber das schöne Wetter im Garten genossen und einen Spaziergang um die Schlossmauern gemacht.
Es wurde schon langsam spät als wir den zweiten Punkt unseres Ausflugs erreichten, dem Yasaka-Schrein in Gion. Er wurde im Jahre 656 erbaut und ist einer der größten Schreine Japans. Er zieht im ganzen Jahr Besucher an, weil er neben seiner Funktion als Gastgeber des Gion Matsuri, jedes Jahr tausende von Leuten zu Neujahr willkommen heisst, um die traditionellen Neujahrsriten und -feierlichkeiten zuvollziehen. Ausserdem ist der hinter dem Schrein gelegene Maruyama-Park ein bekannten Schauplatz des traditionellen Hanami- dem
Kirschblütenschauen.
Auch wenn die Kirschblüten gestern nicht blüten, war es wirklich schön mal wieder in einem Park spazieren zu gehen. Parks und Grünanlagen gibt es nämlich in Kyoto in meinen Augen echt zu wenige. Als dann die Sonne unterging wurde es kühl und wir haben den Heimweg angetreten. Ach, solche verlängerten Wochenende sind echt ne Wucht. Schade, dass Feiertage in Japan so selten sind!
Es wurde schon langsam spät als wir den zweiten Punkt unseres Ausflugs erreichten, dem Yasaka-Schrein in Gion. Er wurde im Jahre 656 erbaut und ist einer der größten Schreine Japans. Er zieht im ganzen Jahr Besucher an, weil er neben seiner Funktion als Gastgeber des Gion Matsuri, jedes Jahr tausende von Leuten zu Neujahr willkommen heisst, um die traditionellen Neujahrsriten und -feierlichkeiten zuvollziehen. Ausserdem ist der hinter dem Schrein gelegene Maruyama-Park ein bekannten Schauplatz des traditionellen Hanami- dem
Kirschblütenschauen.Auch wenn die Kirschblüten gestern nicht blüten, war es wirklich schön mal wieder in einem Park spazieren zu gehen. Parks und Grünanlagen gibt es nämlich in Kyoto in meinen Augen echt zu wenige. Als dann die Sonne unterging wurde es kühl und wir haben den Heimweg angetreten. Ach, solche verlängerten Wochenende sind echt ne Wucht. Schade, dass Feiertage in Japan so selten sind!



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