三日間東京・横浜 - 3 Tage Tokyo / Yokohama
Meine Damen und Herren, ich bin dann wieder zurück in Kyoto. Hab ja schon kurz erwähnt dass ich die letzten Tage wieder mit dem Team unterwegs war - Es ging diesmal für Übungsspiele und Trainingseinheiten nach Tokyo! Das ganze Team freute sich wie kleine Kinder, als wir uns am Freitag in aller Herrgottsfrühe am Kyoto-Bahnhof trafen, denn die meisten der "Reiseteilnehmer" waren vorher noch nie in der Hauptstadt gewesen! Und es fing auch wirklich direkt gut an. Wir fuhren nämlich mit dem Shinkansen! Ich war wirklich hellauf begeistert, in dem von innen leicht an ein Flugzeug erinnernden Super-Schnell Zug innerhalb von nur 2 Stunden und 15 min ins ca. 450km entfernte Yokohama gebracht zu werden. Hatte mir fest vorgenommen, denn Fuji zu fotografieren, den man bei gutem Wetter hervorragend aus dem Zug aus sehen kann, aber dank der doch recht wenigen Stunden Schlaf in der Vornacht, kam dann kurz nach Nagoya das Sandmännchen und ich wurde erst kurz vor Yokohama wieder wach! Hab mich aber damit getröstet, dass ic
h ja noch bei der Rückfahrt ne zweite Chance habe! Wir kamen also gegen Mittag in Yokohama an, hatten aber leider wie ich gehofft hatte keine Zeit uns ein wenig die Gegend anzugucken! Die drei Tage waren nämlich von morgens bis zum abends, nach japanischer Manier, strikt durchgeplant. So ging es direkt in die Turnhalle zum ersten Spiel!Am Abend erreichten wir dann endlich unsere Unterkunft, von der ich echt mal positiv überrascht war! Hatte wieder mit ner Gruppenunterkunft gerechnet aber anstatt dessen warteten 3 Bettzimmer mit Betten, Küche, TV, WC und DUSCHE!!!!!! (ja! ne Dusche!!!!!!) auf uns. Viel geredet wurde dann abends allerdings kaum noch. Die Reise und das Spiel waren zu anstrengend gewesen und die guten Ramen, die wir uns in einem nahe gelegenen Restaurant zu Gute kommen liessen erledigten den Rest, so dass wir sehr bald friedlich in unseren Bettchen schlummerten .... BIS... am nächsten morgen um 7.30 der Coach im Zimmer stand und zum Morgenappell rief!! 2. Spiel um 9.30! Also Los.. Übliches Prozedere: Sachen gepackt, halb verschlafen zum nächstes Konbini und was zum Essen gekauft und ab zum Bus.
Am Abend sollte aber dann aber ein besonderer Abend auf mich warten. Weil uns der Coach frei gab, wollten alle nach Shibuya fahren, einer der Vergnügungsviertel Tokyos, wo es abends rund geht und ein wenig "spielen". Allerdings kam kurz vor der Abfahrt mein Coach zu mir und lud mich zum Essen ein. Da man sowas in Japan nicht ablehnt, trottete ich leicht verängstlicht hinter ihm die Treppen des Wohnheims in dem wir wohnten herunter, in Gedanken nochmal die ganzen Höflichkeitsformen der japanischen Sprache durchgehend und war dann aber um so erleichterter, als ich die 4 ältesten Spieler des Teams und den "Co-Coach" erblickte, die am Eingang auf uns warteten!! Es ging in eine 居酒屋, ne "Kaschäm", in der wir den ganzen Abend lang Unmengen von japanischen Leckereien und Alkohol konsumierten, dass die Stimmung am Ende dementsprechend gut war. Während am Anfang noch von den Spielen und Taktik gesprochen, und ich über Deutschland und die grössten Unterschiede zu Japan ausgefragt wurde, ging es dann zum Ende hin immer locker
er zu und ich wurde doch tatsächlich von meinem Coach (auf dem Bild der Herr hinten links) über die käufliche Liebe in Deutschland ausgefragt, was die anderen alle nur mit einem leichten Schmunzeln kommentierten, mir allerdings die Kinnlage auf den Tisch fallen liess!
Als es dann wieder zurück ins Wohnheim ging, dachte ich der Abend wäre gelaufen und ich freute mich, sichtlich betrunken, auf mein Bett und wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf, die mir bis zum nächsten Spiel am nächsten Morgen blieben. Aber Pustekuchen! Ab zum Konbini, Nachschub gekauft und schon sass ich mit einem Teamkamerad (Tanaka) im Zimmer der Trainer und wurde auf mein Deutsches-Trinkvermögen geprüft! Am Ende war es 3 Uhr und ich sturzbetrunken. Erst als ich im Bett lag viel mir auf, dass ich den ganzen Abend nichts bezahlt hatte. Nach japanischer Art übernahmen dann das die Trainer, und ich glaub das war alles andere als billig.
Wir fuhren gegen 19.00 zurück so dass ich leider den Fuji auch auf dem Rückweg nicht zu sehen bekam. Dieses Mal machte mir die Nacht einen Strich durch die Rechnung. War aber auf der anderen Seite wirklich froh, endlich die Augen zumachen zu können! "Das Sport so anstregend sein kann!"
Am Abend sollte aber dann aber ein besonderer Abend auf mich warten. Weil uns der Coach frei gab, wollten alle nach Shibuya fahren, einer der Vergnügungsviertel Tokyos, wo es abends rund geht und ein wenig "spielen". Allerdings kam kurz vor der Abfahrt mein Coach zu mir und lud mich zum Essen ein. Da man sowas in Japan nicht ablehnt, trottete ich leicht verängstlicht hinter ihm die Treppen des Wohnheims in dem wir wohnten herunter, in Gedanken nochmal die ganzen Höflichkeitsformen der japanischen Sprache durchgehend und war dann aber um so erleichterter, als ich die 4 ältesten Spieler des Teams und den "Co-Coach" erblickte, die am Eingang auf uns warteten!! Es ging in eine 居酒屋, ne "Kaschäm", in der wir den ganzen Abend lang Unmengen von japanischen Leckereien und Alkohol konsumierten, dass die Stimmung am Ende dementsprechend gut war. Während am Anfang noch von den Spielen und Taktik gesprochen, und ich über Deutschland und die grössten Unterschiede zu Japan ausgefragt wurde, ging es dann zum Ende hin immer locker
er zu und ich wurde doch tatsächlich von meinem Coach (auf dem Bild der Herr hinten links) über die käufliche Liebe in Deutschland ausgefragt, was die anderen alle nur mit einem leichten Schmunzeln kommentierten, mir allerdings die Kinnlage auf den Tisch fallen liess!Als es dann wieder zurück ins Wohnheim ging, dachte ich der Abend wäre gelaufen und ich freute mich, sichtlich betrunken, auf mein Bett und wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf, die mir bis zum nächsten Spiel am nächsten Morgen blieben. Aber Pustekuchen! Ab zum Konbini, Nachschub gekauft und schon sass ich mit einem Teamkamerad (Tanaka) im Zimmer der Trainer und wurde auf mein Deutsches-Trinkvermögen geprüft! Am Ende war es 3 Uhr und ich sturzbetrunken. Erst als ich im Bett lag viel mir auf, dass ich den ganzen Abend nichts bezahlt hatte. Nach japanischer Art übernahmen dann das die Trainer, und ich glaub das war alles andere als billig.
Das Spiel am nächsten Morgen erlebte ich nur so halb. War morgens um 9.30 als ich auf dem Spielfeld stand immer noch betrunken, bzw. nach dem Aufwärmen schon wieder. Auch Tanaka e
rging es nicht besser. Gott Sei dank hatten die Herren, die uns abends abgefüllt hatten schnell ein Einsehen und so sahen wir den Rest des Spiels, WIRKLICH ERLEICHTERT, von der Bank aus.
Nach ner Dusche ging es dann wieder zum Bahnhof in Yokohama, wo wir noch Zeit hatten um das gute Essen in China-Town Yokohamas zu testen, bevor es wieder zurück nach Kyoto ging. Sichtete dann auch ein super Restaurant, auf dass ich aber dann zu diesem Zeitpunkt wirklich gar keine Lust hatte... auch Tanaka zeigte mir nur nen Vogel!! ^-^
rging es nicht besser. Gott Sei dank hatten die Herren, die uns abends abgefüllt hatten schnell ein Einsehen und so sahen wir den Rest des Spiels, WIRKLICH ERLEICHTERT, von der Bank aus.Wir fuhren gegen 19.00 zurück so dass ich leider den Fuji auch auf dem Rückweg nicht zu sehen bekam. Dieses Mal machte mir die Nacht einen Strich durch die Rechnung. War aber auf der anderen Seite wirklich froh, endlich die Augen zumachen zu können! "Das Sport so anstregend sein kann!"


2 Comments:
du gehst ja richtig ab...haha. habe übrigens den fuji vom flugzeug aus gesehen...seeeehr schön sag ich dir ^_^ schöne ferien noch und bis dann!
Haha... betrunken zum Spiel! Genau so muss sich ein Aufenthalt im Ausland gestalten! ;)
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